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R@ini

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  • »R@ini« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 20

Name: Rainer Rappich

Wohnort: Münichsthal

Beruf: Projektmanager

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1

Freitag, 13. Januar 2017, 10:28

4000 Liter

Schönen Guten Morgen..

Nach meiner offiziellen Vorstellung möchte mein aktuelles Projekt beschreiben und freue mich auf Feedback.
Wir haben letztes Jahr unsere Garage (50m2) zum Wohnraum umgewandelt und im Zuge dessen habe ich die Chance genutzt um 3 grösse Ytongsteher auf der Bodenplatte
zu platzieren. Ein Steher besteht aus 4 Steinen. Somit komme ich auf eine Stellfläche von 50x120cm x 3
Geplant ist darauf ein 350 x 120 x 100 cm

grosses Aquarium zu platzieren. (Gute Angebote für die Vor-Ort Verklebung habe ich bereits) (Bodenscheibe 2x15mm inkl. Stahlrahmen, Seitenscheiben 2x12mm)
Als Unterlage werde ich Siebdruckplatten mit 21 mm stärke verwenden. Diese werde ich übereinanderlegen und verschrauben um auf die 350cm zu kommen. (Stärke dann 41 mm)
Das Becken soll zwei Überläufe haben wobei ich hier noch am überlegen bin ob 40mm ausreichen oder ich doch 60 nehmen soll.
Das Filterbecken mit 100x70x70 kommt in den Keller. Ein Anschluss an die Gas-Zentralheizung mit Wärmetauscher wird in den nächsten Tagen mit meinem Installateur besprochen und
auch gleich für mein 900er umgesetzt. Eine Red Dragon (6m2) habe ich schon zu Hause. Ebenso genügend Matten und Siporax.
Zum Filterbecken hätte ich gleich eine Frage:
Zwei Varianten habe ich zu Auswahl. In der Vergangenheit hatte ich immer wieder Probleme das mir die letzte Kammer leergelaufen ist.
Was haltet ihr von Variante 2 um mehr Volumen zu bekommen? In der lezten Kammer wird auch der Wärmetauscher seinen Platz finden.
Eine Bohrung ist auch geplant um gleich den Dreck absaugen zu können.

Als Besatz sind Potamotrygon Leopoldi, Cichla Melaniae und meine grossen L114 geplant.

Bitte um eure Feedbacks. :thumbsup:

lg Raini
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Thobse

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Name: Thorben

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2

Freitag, 13. Januar 2017, 12:34

Hallo,

wie hoch wird denn die Förderleistung deiner Pumpe bei dem Höhenunterschied noch sein?
Mein Aquarienhersteller hat mir empfohlen, bei einen Durchfluss von 5.000l/h ein 50mm Rohr zu verwenden. Da du sogar 2 Ablaufschächte einplanst nehme ich an, dass 2x 40mm Rohre ausreichen (kommt aber eben auf den Durchfluss an).

Beim Filterbecken würde ich immer so verfahren, dass in der Kammer, in der die Pumpe ist, das Wasser von unten kommt. Wie du schon schreibst: Damit sie nicht leer läuft. Nach meinem Geschmack würde ich aber nur ein 3-Kammer-Filterbecken bauen (Also wenn in deiner 2. Variante die beiden mittleren Scheiben entfernt werden).

Sehr gespannt bin ich auf die Beratung deines Heizungs-Installateurs. (Das ist zur Zeit auch mein großes Problem in meiner Becken-Planung) Also da unbedingt schnell Bescheid geben. ;-)

Beste Grüße
Thorben

3

Freitag, 13. Januar 2017, 13:53

Hallo Raini,
Herzlich willkommen im Forum!
Ich habe gerade ein fast identisches Projekt abgeschlossen ;) (390x130x90) aus 19er Glas
Zwei 40er Überläufe werden nicht ausreichen. Du benötigst mindestens 3. Besser wären aber 3 50er um störende Soggeräusche zu vermeiden. Glücklicherweise wurde ich dsbzgl. gut beraten.
Deine Pumpe halte ich für deutlich unterdimensioniert, dein Filter Becken steht zudem noch im Keller - da wirst du mit 6000l/h nicht weit kommen. Ich würde dir eine regelbare 20000er empfehlen.
Warum stellst du das Filter Becken nicht direkt unter das Aquarium und machst den Sockel etwas höher?
Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich das Filter Becken auch etwas größer planen.
Der Anschluss an die Hausheizung ist relativ simpel, einen Wärmetauscher kannst du gut selbst z.B. aus Edelstahl Wellrohr herstellen.
Zum Besatz ...
Eine Kombination von Rochen mit Cichla ist optisch Klasse - persönlich finde ich es dauerhaft aber einfach zu anstrengend, allen Tieren bei einer Fütterung gerecht zu werden. ;)
Grüße Hendrik

4

Freitag, 13. Januar 2017, 14:01

Noch etwas,
Hattest Du einen Notüberlauf mit eingeplant (für automatischen Wasserwechsel oder für den Fall eines Stromausfalls)?
Grüße Hendrik

Thobse

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5

Freitag, 13. Januar 2017, 14:25

@Hendrik: "Soggeräusch" ist ein gutes Stichwort. Mit welcher Pumpe arbeitest du denn und wieviel l/h kommen tatsächlich oben an? Hast du selber 3x 50mm Überläufe in Betrieb?
Hab schon einmal vielen Dank für die Tipps, die ich hier mitnehme... ;-)

Gruß
Thorben

6

Freitag, 13. Januar 2017, 15:17

Hallo Thorben,
Ich hatte 3 Bohrungen für die Überläufe geplant. Verbaut waren ursprünglich 2 40er Durchführungen zum Filterbecken und eine dritte als Notüberlauf (an der Stelle aber überflüssig).
Mein Filterbecken 250x60x50 befindet sich direkt unter dem Hauptbecken. Als Pumpe habe ich eine Aquaforte DM-Vario 20000 auf Empfehlung eines Freundes eingesetzt. Diese ist von 9000-20000 Liter regelbar. Geniales Preis/Leistungsverhältnis und geringer Stromverbrauch.
Bei meinen ersten Versuchen zeigte sich schnell, dass die beiden 40er nicht ausreichen werden. Also habe ich den Notüberlauf als dritten Überlauf zum Filterbecken umfunktioniert. Damit kann ich die Pumpe bis 70% fahren ohne das Soggeräusche entstehen. 70% benötige ich aber nicht. Im regulären Betrieb fahre ich diese Pumpe zwischen 50-60%.
Nun sind meine Bohrungen aber so groß, dass ich auch 50er Durchführungen verbauen könnte. Das werde ich wohl auch noch vor Besatz umändern.
Grüße Hendrik

7

Freitag, 13. Januar 2017, 15:32

Wenn ich dazu komme, würde ich nachher noch Bilder einstellen.

Thobse

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8

Freitag, 13. Januar 2017, 15:48

Das klingt doch schon einmal gut! Ich werde wohl bei meinen geplanten 3.500l-Becken eine nicht ganz so starke Pumpe nutzen, aber 3x 50mm Überläufe und dann auf den Notüberlauf verzichten macht für ein "Wohnzimmer-Aquarium" schon Sinn...

Gruß
Thorben

9

Freitag, 13. Januar 2017, 15:56

Hallo Thorben,
Nicht falsch verstehen...
Der Notüberlauf macht schon Sinn! Allerdings bei meinem Aufbau eher im Filterbecken ;)
Grüße Hendrik

Thobse

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10

Freitag, 13. Januar 2017, 16:01

@Hendrik: Ins Filterbecken würde ich eh einen Überlauf machen, da ich mit automatischen Wasserwechsel arbeiten würde.

@Raini: Ist bei dir eigentlich ein Frischwasserzulauf/Ablauf geplant?


Gruß
Thorben

R@ini

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11

Sonntag, 15. Januar 2017, 20:47

Hallo...
Vielen Dank für die vielen Inputs!
@Thorben: Zum Glück ist mein Keller herausgebaut. Somit ist der Höhenunterschied nicht so gross. Ich hoffe nicht blauäugig zu sein sein wenn ich mir 5000 Litern rechne die ich in der Stunde umwälzen kann. Einmal Beckenvolumen sollte reichen. Wenn nicht muss ich auf eine stärkere Pumpe zurückgreifen.
Frischwasserzufuhr habe ich noch nicht in Planung. Aber eine Bohrung im Filterbecken mit Leitung direkt in den Kanal.

@Hendrik: Danke Hendrik ! Mein Beckenbauer hat gemeint etweder 2x40mm oder 2x60mm. Dann werde ich mich für 2x60mm entscheiden.
Irgendwie möchte ich mir das Filterbecken im Wohnraum sparen. Bei mir bietet sich der Keller da wirklich an. Auch der Heizkreislauf ist gleich dort.
Beim Wärmetauscher werde ich so einen nehmen. 140 Euro find ich auch nicht schlimm.
Ich finde einmal im Leben sollte man Cichla gehalten haben :D
Hast du Erfahrungen wie ich die Vergesellschaftung angehen könnte?
Die Cichla werde ich relativ klein kaufen. 6-7cm ... dann vielleicht 1 Jahr gut füttern ... und dann die 2-3 Leos dazu. Zu dem Thema bitte ich aber um Erfahrungen. ?(
Ein Tigerspatel würde mir ja auch super gut gefallen. Aber da hätte ich wieder das fütterungsproblem. Leidtragende immer die Rochen.
Notüberlauf? Bei einem Stromausfall wird ja nichts mehr raufgepumpt. Somit kommt auch nichts mehr runter.
Für die Wasserwechsel gebe ich dir recht. Da muss ich mir noch was überlegen.

viele Grüsse Raini
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12

Sonntag, 15. Januar 2017, 22:41

Hallo Raini.

Cichla und Rochen kann man schon zusammen halten, wenn man sich einen "Futterautomaten" aus Steinen klebt, der dauerhaft im Becken liegt und über ein Rutterrohr bei der Fütterung versorgt wird.
Je mehr Rochen um so grösser das "Gerät" versteht sich... :D Natürlich dürfen nicht 5-6 Rochen im Becken sein... man hat ja nur 2 Hände! ^^
Meine Leos habe ich bis 40cm damit gefüttert. Die Cichlas hatten 50cm. Danach habe ich nur mit dem Futterrohr gearbeitet. So kann man das über Jahre praktizieren, ohne daß die Cichlas verfetten und die Rochen hungern.

Das "Gerät" besteht aus Sandsteinplatten, Sili und gebogenem Acrylglasrohr in das ich Löcher gebohrt habe, damit Wasser nachfließen kann, wenn die Rochen das Futter ansaugen.Nach der Fütterung wird das Rohr aus dem Becken herausgezogen. Der Rest des "Gerätes" bleibt dauerhaft im Becken.
Im übrigen dürfen die Platten nicht zu dünn sein, sonst "pusten" die Tiere mit zunehmender Größe diese gegen die Scheiben!!! Mein "Automat" wog 15Kg! 8)

Gruß Adam
»Cichlakiller« hat folgende Datei angehängt:
  • Futterautomat.jpg (28,97 kB - 121 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Oktober 2017, 21:23)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cichlakiller« (15. Januar 2017, 22:47)


13

Montag, 16. Januar 2017, 04:50

Guten Moren Raini,
Einen Notüberlauf im Filterbecken wirst Du auch ohne AutoWwechsel brauchen. Viel Puffer gibt deine geplante Filterbecken Größe nicht her.
Bei einem Stromausfall wird dir Wasser über die Überläufe nachlaufen + Wasser über die Pumpe Zuführung nachlaufen.
An welcher Stelle hast du die Überlauf Bohrungen zum Filterbecken geplant? Willst Du über die Kopfscheibe oder die Bodenplatte gehen?
Von einem TSW würde ich abraten. Es sei denn, Du weißt jetzt schon wohin nach 2 Jahren ;)
@ Adam
Schönes Ding, kannte ich noch nicht :thumbsup:
Grüße Hendrik

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14

Montag, 16. Januar 2017, 12:46

Hallo

@Adam: Mit der Konstruktion schaffst du eine Futterstelle die für Cichla nicht erreichbar ist. :thumbsup: coole Sache.
Würde das mit einer Bohrung im Stein und einem geraden Rohr auch funktionieren?
Wunderschöne Tiere übrigens!
Wie würdest du eine Vergesellschaftung angehen? Erst die Cichla hochpeppeln bis sie aus dem Beuteschema fallen und dann die Rochen rein?

@Hendrik: Vielen Dank für die Tipps. Ich werde den Notüberlauf gleich fix in den Kanal verrohren. Ich gehe mit den Bohrungen durch die Bodenplatte.
Ich hab schon einiges über die TSW Haltung gelesen. Es ist sicher besser die Finger davon zu lassen.

grüsse Rainer

15

Dienstag, 17. Januar 2017, 18:37

Hallo Reiner.


Würde das mit einer Bohrung im Stein und einem geraden Rohr auch funktionieren?


Funktioniert bestimmt, aber ich wollte keine "künstlich" wirkende Bohrungen in der Einrichtung haben. Zudem lässt sich ein Rohr gefüllt mit Quarzsand und aufgeheizt mit einem Industriefön leicht biegen.


Wie würdest du eine Vergesellschaftung angehen? Erst die Cichla hochpeppeln bis sie aus dem Beuteschema fallen und dann die Rochen rein?


Das kommt auf die Cichla/Rochenart und die Fütterung an, wie schnell die Tiere wachsen. Generell wachsen Cichlas schneller. Sie passen auch ins Beuteschema,weil auch Jungrochen nach Fischen jagen (in Deinem Fall Leos).
Eine Vergesellschaftung klappt, wenn die Cichlalänge den Rochendurchmesser nicht soweit unterschreitet, daß der Rochen "die Glocke" bequem schließen kann. Falls ihm das erfolgreich gelingt, wird auch der Cichla solange gedreht , bis die Augen gefressen sind und die Haut entschuppt... 8| :rip:

Er muss nicht unbedingt ins Maul passen... ;)

In 15 Jahren hatte ich 2-3 Fälle wo es passiert ist. Immer nach dem Umsetzen in andere Aquarien , oder wenn neue Tiere vergesellschaftet wurden. In "eingefahrenen" Gesellschaften passierte es nie.


Gruß Adam

R@ini

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16

Mittwoch, 18. Januar 2017, 10:35

Vielen Dank Adam!
Das hilft mir wirklich weiter.
Hattest du auch mal den Fall das ein Cichla die Rochen attakiert hätte?
Das wäre dann das teurere Szenario :D
Bei den Cichla werden es die melaniae oder ocellaris werden. Also nicht ganz so gross und aggressiv.
Bei den Rochen itaituba oder Leopoldi.

Viele Grüsse Rainer

17

Sonntag, 22. Januar 2017, 21:42

Hallo Rainer.


Hattest du auch mal den Fall das ein Cichla die Rochen attakiert hätte?


Bei der Aufzucht bisher nicht.
Später, wenn Cichlas ihre Gelege verteidigen, werden die Rochen aber schon in den Scheibenrand "gezwickt". Alles jedoch ohne Verletzungen.

Gruß Adam

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18

Mittwoch, 1. Februar 2017, 13:46

Hallo...
Ein kleines Update:
Ich hatte meinen Installateur zu Besuch um das Beheizen meiner zwei großen Becken zu besprechen.
Meine Heizungsanlage ist relativ übersichtlich. Ich betreibe ein Buderus Brennwertgerät der Type Logamax (RC35 Bedienung) mit zwei Heizkreisen. (Zentralheizung, Warmwasser)
Laut meinem Installateur werden wir den Vorlauf mittels T Stück anzapfen.Dort wird dann mit einem Stellantrieb geregelt welcher kreis den vorzug erhält.
Vor dem Wärmetauscher kommt dann wieder ein Magnetventil mit Temperaturregler und Fühler.
Mein Installateur meinte ich brauche noch einen Elektriker um die Priorisierung zu regeln und anzuschliessen.
Unter diesem Task kann ich mir bis jetzt noch nicht viel vorstellen. Wie habt ihr das mit der Prio geregelt?
Ach ja. Die Kosten belaufen sich alles in allem auf ca. 800 euro.
Danke

grüsse Rainer

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19

Montag, 12. Juni 2017, 11:24

Durchführungen montieren

Hallo alle miteinander,

Mein Becken wurde am Samstag Vor Ort verklebt. Alles ist gut gelaufen ... jetzt heisst es 6 Wochen warten bis das Silikon ausgetrocknet ist.
Ich hätte eine Frage zur Montage der Durchführungen. Es wurden zwei Überläufe mit 90 cm Höhe installiert.
Wie montiere ich denn jetzt da drinnen meinen Durchführungen? Gibt es da einen Trick wie man das Gewinde mit einer Verängerung fixiert um es dann von
unten zu verschrauben?

Wo habt ihr denn überall Kugelhähne und Kupplungen montiert?
Habt ihr noch Tipps worauf ich bei der Verrohrung achten sollte.
Verwendet jemand Rückschlagventile um einen Rücklauf über die Pumpe bei stromausfall zu verhindern?

Danke für eure Inputs.

grüsse R@ini

20

Mittwoch, 14. Juni 2017, 04:47

Moin Rainer,
Wieso willst Du das Gewinde mit einer Verlängerung fixieren? Die Durchführung an sich ist doch mit einer Gewindelänge von etwa 5cm für deine 30er Bodenplatte lang genug. Oder verstehe ich da jetzt was falsch?
Ich wäre mit allen zusätzlichen Installationen in der Filterverrohrung (Kugelhähne, etc.) immer so sparsam wie möglich, da dadurch erheblich der Fluss beeinträchtigt werden kann.
Bilder wären hilfreich ;)
Gruß

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