Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Potamotrygon-Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 23. August 2007, 09:43

Mein 2100 Liter Becken

Hallo,

will hier mal den Bau von meinem neuen Becken vorstellen!
Die Maße: 300x100x70cm = 2100 Liter
Filterbecken: 120x60x50 cm = 360 Liter

Musste als erstes mal den Kellerraum renovieren in den das Becken jetzt kommt. (Tapezieren, Streichen)

Nachdem das erledigt war konnte ich mit dem Unterbau beginnen.

Den Unterbau habe ich aus Porenbetonsteinen gemauert.



Der nächste Schritt wird sein das meine 30 mm starke Multiplex Holzplatte darauf kommt und ich das Mauerwerk noch verputze.

Bilder werden folgen

Bis dann

Dominik

Silti

Potamotrygon Poster

Beiträge: 30

Name: Tiago Silva

Beruf: Öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 23. August 2007, 09:49

Hallo Dominik,

sieht doch schon sehr gut aus. Bin mal gespannt wie es weiter geht.

Also halte dich ran :-)

Gruss
Tiago

markus

Potamotrygon Poster

Beiträge: 47

Name: Leitner markus

Beruf: Tischlermeister

  • Nachricht senden

3

Sonntag, 26. August 2007, 22:26

Hallo Dominik

Hallo Dominik,

ein doller anfang halte uns auf dem laufenden
und noch viel glück mit dem weiter bau
LG Markus Leitner
Kaiserjägerstr.13a
A-6170 Zirl
E-Mail: markus.leitner77@a1.net
oder Tischlerei.kuen@aon.at

Charly

Super Moderator

Beiträge: 1 656

Name: Karlheinz Baumann

Wohnort: Weisenheim (Pfalz)

Beruf: Informatiker

  • Nachricht senden

4

Montag, 27. August 2007, 08:38

RE: Mein 2100 Liter Becken

Hi Dominik,

mal 2 Fragen.....

Stehen die (Ytong-?) Steine auf den Fliesen ? Oder hast du die "ausgefräst"?
Und was ist unter den Fliesen ? Ist da eventuell noch Estrich drunter ?

Grüße, Charly.
Grüße, Charly.

4.5 Pot. Wallacei (Hystrix/Histrix/sp.Cururu) - 3.3 Pot. Scobina (Orbignyi sp. Xingu).

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

5

Montag, 27. August 2007, 09:10

RE: Mein 2100 Liter Becken

Hallo,

Stehen die (Ytong-?) Steine auf den Fliesen ? Oder hast du die "ausgefräst"?

- Das sind keine Fliesen! Das ist weicher PVC Boden! Der PVC ist nicht ausgefrässt, unter den Steinen ist PVC!


Und was ist unter den Fliesen ? Ist da eventuell noch Estrich drunter ?


- Unter dem PVC ist Estrich!

Warum fragst du?

MFG

Dominik

Silti

Potamotrygon Poster

Beiträge: 30

Name: Tiago Silva

Beruf: Öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

6

Montag, 27. August 2007, 09:21

Hallo Dominik,

das Problem beim Estrich ist, dass er unter dem Gewicht brechen könnte und dadurch das Becken in mitleidenschaft zieht....

Gruss aus Bad Homburg
Tiago

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

7

Montag, 27. August 2007, 10:00

Hallo,

Es gibt verschiedene Estrich Arten. Bei einem normalen Estrich im Wohnraum z.B. hat man eine Styropor Dämmung oder ähnliches unter dem Estrich weil eventuell eine Fussboden Heizung vorhanden ist! Oder auch zur Trittschall Dämmung!
Allerdings befindet sich mein Raum im Keller und nach meinem Kenntnisstand ist der Estrich in diesem Raum ein Verbund Estrich. Das heißt unter dem Estrich ist direkt die Stahlbeton Platte.

Deswegen kann ich mir nicht vorstellen das da was passiert weil bei einem Verbund Estrich kann der Estrich nicht nach unten nachgeben von daher kann er auch nicht brechen!

P.S:

Bin gelernter Fliesenleger hab von daher was Estrich etc. angeht auch ein bisschen Ahnung :D

Falls aber trotzdem jemand bedenken hat lasse ich ich gerne belehren. :)

MFG Dominik

Silti

Potamotrygon Poster

Beiträge: 30

Name: Tiago Silva

Beruf: Öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

8

Montag, 27. August 2007, 10:04

Hallo Dominik,

na dann ist ja gut. Viele verkennen das Problem und wenn das Becken dann absackt kommt das grosse Erwachen...

Gruss
Tiago

Charly

Super Moderator

Beiträge: 1 656

Name: Karlheinz Baumann

Wohnort: Weisenheim (Pfalz)

Beruf: Informatiker

  • Nachricht senden

9

Montag, 27. August 2007, 10:22

Hi Dominik,

yep, das war meine Befürchtung. bei ca. 2,5 Tonnen auf Estrich.. das würde "normalerweise" sicher nachgeben. Aber wenns so ist, wie du schilderst...da hätte ich dann auch weniger Bedenken.

Grüße, Charly.
Grüße, Charly.

4.5 Pot. Wallacei (Hystrix/Histrix/sp.Cururu) - 3.3 Pot. Scobina (Orbignyi sp. Xingu).

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

10

Montag, 27. August 2007, 10:32

Hallo,

danke für eure Hinweise!!!

Es ist auf jeden Fall sehr wichtig das Gewicht zu beachten hätte mich auch nicht getraut ein 2,5 Tonnen schweres Becken auf einen Estrich mit Dämmung zu stellen. Da wäre eine Überraschung mit Becken und dem Estrich vorprogrammiert! Und auf 2000 Liter Wasser im Keller hab gar keine Lust! :D

Vielen Dank noch mal für die Tipps

MFG

Dominik

Stefan

Ehren Mitglied

Beiträge: 1 383

Name: Stefan

Wohnort: Maisach

  • Nachricht senden

11

Montag, 27. August 2007, 11:38

Servus Dominik,

ich hab meine Rochenbecken auch im Keller stehen und unter dem Estrich befinden sich 5cm Styropor.
Mein erstes Becken das ich dort aufstellte, 2500 Liter mit direkt darunter stehendem 450 Liter Filter, belastet den Estrich auf 3,5 m² samt Sand, Unterbau etc. mit wie ich schätze mindestens 5 Tonnen Gewicht.
Erwartungsgemäß ist der Estrich gerissen und hat sich anschließend gleichmäßig gesenkt, das Becken befindet sich immer noch (oder ehrlich gesagt sogar noch mehr als zuvor *peinlich*) in der Waagrechten! Glücklicherweise ist es auch nach wie vor dicht ;-)

Trotzdem habe ich bei allen weiteren größeren Becken den Estrich samt Isolierung mal punkt- mal streifenförmig raus genommen und durch Betonfundamente die direkt auf die Bodenplatte reichen, ersetzt. Punktförmig bei den Auflagern der Regale, streifenförmig wenn ich mit Ytong darauf aufgemauert habe.

Da ich die Punktfundamente etwas größer als die Regalfüße gewählt habe, fiel mir dabei etwas unangenehmes auf, mit dem du evtl. jetzt in deinem Keller auch zu rechnen hast:

Kondenswasser schlägt sich an den kalten Oberflächen nieder!!

Ein so großer, auf 27-30°C temperierter Wasserkörper im Raum, wird die Lufttemperatur deutlich anheben (bei mir rund 28°C Raumtemperatur bei 30°C Wassertemperatur). Warme Luft kann ja bekanntlich deutlich mehr Wasser (in Form von absoluter, nicht relativer Luftfeuchtigkeit) aufnehmen und deine Becken werden auch vermeintlich gut abgedeckt noch ordentlich verdunsten, alleine schon die Zwangsbelüftung des Beckens tut dazu ihr übriges!

Dein nicht isolierter Kellerboden und evtl. auch die Wände (?), werden immer eine geringere Temperatur aufweisen als die Raumluft, weshalb du individuell, je nach Temperaturdifferenz mit einer ordentlichen Kondensation und den entsprechenden Folgen wirst rechnen müssen. „Slippery when wet“ ist da sicher noch das geringste Übel............

Um Pilzen oder anderen Bauschäden vorzubeugen habe ich meine Fischkellerräume nicht nur am Boden völlig isoliert, sondern auch an den Wänden innerseitig 5cm Styrodur mit doppelter Dampfsperre unter Putz und außen nochmals 5cm Styrodur mit Bitumen rundumlaufen um’s Haus angebracht, was ich durchaus empfehlen kann.
Im Treppenhaus und in anderen Kellerräumen hätte ich ohne zwei Kondenstrockner die dort auf niedriger Stufe laufen, trotzdem noch zumindest mittlere Kondenswasserprobleme. Um dieses lästige Ärgernis in den Griff zu bekommen, werde ich wohl irgendwann noch alle Kelleräume innerseitig incl. Dampfsperre isolieren müssen, was sie dann rein zufällig und so nebenbei auch für weiter aquaristische Expansionen geeignet machen würde........*großes Grinsen* (wehe jemand sagt das meiner Frau).

Mein Keller ist allerdings auch eine sog. „betonierte Wanne“ und steht mit massiven 30cm Stahlbetonwänden und ebensolchem Boden, quasi fast schon im Grundwasser. Wenn du, bei eueren Würzburger Sandböden evtl. einen gemauerten (Hohlblock, HLZ etc.) und auch außen rum absolut trockenen Keller hast, so verhält sich das bei dir evtl. anders und deine Wände sind wärmer als meine. Wenn du eh vom Bau bist, wirst du das sicher selbst am besten beurteilen können. Jedenfalls lag es mir am Herzen, bei dieser Gelegenheit einmal für die oft nicht unerhebliche Kondenswasserproblematik im Rochenkeller zu sensibilisieren!

Gruß
Stefan

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

12

Montag, 27. August 2007, 12:03

Hallo Stefan,

ein großes Dankeschön für die Beschreibung dieser Kondenzwasser Problematik. Ich hoffe ich bekomme damit keine Probleme. :D
Denke aber nicht das ich Probleme damit bekomme. Sobald mein Becken steht und einige Wochen läuft werde ich hoffentlich berichten können das alles gut verlaufen ist.

Muss aber eh den ganzen Raum immer Heizen also auf gut 24 Grad dann ist der Temperatur Unterschied nicht so groß.

MFG

Dominik

Stefan

Ehren Mitglied

Beiträge: 1 383

Name: Stefan

Wohnort: Maisach

  • Nachricht senden

13

Montag, 27. August 2007, 16:22

Servus Dominik,

will nicht klugscheissen, das aber noch los werden:

Zitat

Original von Dominik
Muss aber eh den ganzen Raum immer Heizen also auf gut 24 Grad dann ist der Temperatur Unterschied nicht so groß.


Die Temperaturdifferenz zwischen Umgebungsluft und Wasser beeinflusst denke ich nur die Zeit, derer es bedarf, um eine bestimmte Wassermenge zu verdunsten, keinesfalls ist dieser Unterschied für die absolut von der Luft aufnehmbare Wassermenge verantwortlich. Der Verdunstungsgeschwindigkeit leisten wir durch Umwälzung und starke Belüftung auch so schon ausreichend Vorschub.................

30°C warme Luft kann absolut ca. 30 Gramm Wasser aufnehmen und 10°C warme Luft ca. 9 Gramm Wasser, was dann jeweils einer relativen Luftfeuchte von 100% entspricht.
Eine relative Feuchte von 70% bedeutete somit bei deinen 24°C, 15 Gramm Wassergehalt.

Eine gewisse Luftfeuchte in deinem Aquaraum wirst du nicht vermeiden können, ob du Kondenswasserprobleme bekommen wirst, hängt nicht von der Temperaturdifferenz Becken/Umgebungsluft ab, sondern von der Oberflächentemperatur (Wände, Decken, Böden) der Gegenstände, auf denen sie kondensieren könnte.

Wird der Taupunkt also der Punkt, an dem 100% relativer Luftfeuchte erreicht sind, unterschritten, dann findet Kondensation statt!

Streicht Luft mit 24°C, 70%iger LF und somit ca. 15 Gramm Wasser an einer Oberfläche mit 10°C vorbei, so können pro Kubikmeter dieser Luft ca. 6 Gramm Wasser kondensieren, da ja wie oben beschrieben, die relative LF für 10°C bei 9 Gramm Wasser liegt.

Bin gespannt, wie es bei dir läuft, besonders kritisch sind bei mir im Keller komischerweise immer die Sommermonate!

Gruß
Stefan

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

14

Montag, 27. August 2007, 18:34

Servus Stefan,

Zitat: "will nicht klugscheissen, das aber noch los werden:"



Das hat doch nichts mit klugscheissen zu tun! :D Ich bin froh das mir das jemand so genau erklärt! Hatte davon keine Ahnung wie du das erklärt hast.
Man lernt nie aus.

Dann kann ich ja nur hoffen das meine Wände und der Boden eine gute Temperatur haben!!! Und wenn ich Probleme habe weiß ich ja an wen ich mich wenden muss. 8) :D

Hoffe nicht das ich mit Kondenzwasser Probleme bekomme.

MFG

Dominik

Murinus

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 274

Name: Ralf Mößle

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 28. August 2007, 19:49

Hallo,

zuerst, ich bin immer wieder tief beeindruckt von dem tollen Umgangston, der hier herrscht. Es wird feundlich Tipps gegeben, und die werden auch gerne angenommen...in vielen Reptilienforen ist das leider nicht der Fall...

Der Unterbau sieht schon echt toll aus, bin auch schon gespannt, wenn das ganze fertig ist...

Zur Kondenswasserproblematik...ich habe die auch vollkommen unterschätzt, bzw, nicht daran gedacht, als ich mein Zimmerterra gebaut habe im Keller. Die klimatischen Werte sollten da um die 80% Luftfeuchte betragen, bei ca. 28 Grad. Das große Wasserbecken, daß ich da reingemauert habe, fasst gut 500 Liter. Nach 3 Monaten überall Kondenswasser in den Ecken und anfängliche Schimmelbildung. Habe dann einen Durchbruch nach außen gemacht, und einen Lüftermotor, wie sie für Dunstabzugshauben in Küchen benützt werden, eingebaut, der eine halbe Stunde am Tag läuft. Seither habe ich keine Probleme mehr mit Kondenswasser.

Ist zwar keine Rochenanlage, leider noch nicht, aber ich denke mir, das dies durchaus auch eine Lösung für eben solche sein könnte.

Für den weiteren Bau alles Gute...

Mit freundlichen Grüßen, Ralf
www.murinusworld.de

Woodstock

unregistriert

16

Dienstag, 28. August 2007, 20:24

Hallo,

oft hilft eine gute Durchlueftung mittels Ventilator schon weiter.

Alle Pilze die an Waenden wachsen moegen keine Zugluft und gehen sofort ein.

Ein gut platzierter Ventilator der kaum Strom braucht koennte bei Deinem Problem sehr hilfreich sein.

Dominik

Potamotrygon Meister Poster

  • »Dominik« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 637

Name: Dominik Bauer

Beruf: öffentlicher Dienst

  • Nachricht senden

17

Samstag, 29. September 2007, 22:10

Servus,

so es geht vorwärts! Seit dem letzten Foto hat sich einiges getan.

Der Unterbau ist verputzt die Holzplatte angepasst und das Becken steht samt Beleuchtung.

Hier mal ein Foto!



Weitere Fotos werden selbstverständlich noch folgen.

Jetzt kommt der schwierigste Teil auf mich zu: Die Rückwand so hin zu bekommen das sie nach was ausschaut!

Habe ja hier im Forum genug Vorlagen wie ich sie am besten Gestalte wird aber glaube ich ein riesen Akt bis die so ausschaut wie ich das will! :D :D

Gruß

Dominik

Jens

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 379

Name: Jens Lohse

Beruf: Angestellter + Ausbildung zum MTLA

  • Nachricht senden

18

Samstag, 29. September 2007, 22:42

Hallo Dominik,

na bitte. Das sieht jetzt nach nem Becken aus. Bin begeistert. Verrat mir mal per PN, was dies gekostet hat. :-) Nimm dir Zeit für die Rückwand. Soll doch ein Hingucker werden.
Mit freundlichen Grüßen

Jens :staun

http://rochen.chapso.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jens« (29. September 2007, 22:43)


Martin

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 356

Name: Martin Rothenhagen

Beruf: Fitnessberater

  • Nachricht senden

19

Montag, 1. Oktober 2007, 09:45

Hallo Dominik,

nimmt echt langsam Gestalt an das Ganze!!
Wünsche Dir schonmal viele kreative Stunden bei der Rückwandgestaltung!! ;)

Noch eine Frage zu dem Becken, besteht die Bodenplatte aus einer, oder zwei Scheiben? Mich interessiert es nur, weil ich Probleme hätte in meinen Keller 3mx1m Scheiben zu bekommen, und ich kann auf dem Bild den schwarzen Balken nicht ganz deuten.

Wenn du vielleicht dazu kommst noch eine PN zu verfassen, mich würde auch mal interssieren was ein Becken in dieser Größenordnung kostet! ;)

Grüße
Martin

Woodstock

unregistriert

20

Montag, 1. Oktober 2007, 09:47

Hi Dominik,

was willst Du denn für eine Rueckwand bauen?

Ich habe an meiner fast ein halbes Jahr gesessen. Ist schon sehr aufwendig. Willst Du Styropor nehmen?