Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Potamotrygon-Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

21

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 08:30

Moin Uwe,

Zitat

Ein interessanterer Ansatz für solches Wasser ist für mich der Osmosefilter.

Du wirst lachen da habe ich in dem Fall von Martin auch schon die ganze Zeit dran gedacht.

An meinem Diskusbecken war der Osmosefilter ja das absolute non-plus Ultra und ich würde nie mehr ohne bei Diskusfischen.

Jedoch bei Becken die dann wohl weitaus größer als 1000L sind ist es schon wieder ein großer Aufwand. Da nimmt der Spülbehälter schon große dimensionen an, und auch mit einer Membrane und einer Pumpe kommt man da wohl nicht weit im 3h Dauerlauf 1h Pause Rythmus was wohl das maximalste sein wird was der Pumpe und Membran zumuten kann.

Wie siehst Du das denn?

EDIT: Hier mal ein Bild von so einem System bei mir.
Idee, Umsetzung & Teile by Uwe Bolik ;)


Beste Grüße
Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frank Winter« (17. Oktober 2007, 08:37)


Uwe Bolik

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 238

Name: Uwe Bolik

  • Nachricht senden

22

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 10:14

Hallo Frank,

das stimmt schon.... man muss bei einem Rochenbecken alles etwas größer dimensionieren.

Aber das Ergebnis wäre besser als WW oder Nitratharz:-)

Viele Grüße

Uwe

Stefan

Ehren Mitglied

Beiträge: 1 378

Name: Stefan

Wohnort: Maisach

  • Nachricht senden

23

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:08

Servus,

keine Frage, ich bin Anhänger exzessiver Wasserwechsel!

Seltene gemachte Wasserwechsel in Verbindung mit starkem Besatz und häufiger Fütterung führen bei unseren Pfleglingen zu gehemmtem Wachstum und je nach individueller Toleranzschwelle auch allgemeinem Unwohlsein. Zweifellos steigt dabei der Nitratgehalt im Wasser an, aber auch der Gehalt anderer, ebenfalls schwer bis nicht abbaubarer und nicht leicht nachzuweisender Substanzen im Wasser steigt an!
Hormone, Bakterien, diverse Spurenelemente etc. könnten mindestens ebenso gut für die bekannten negativen Begleiterscheinungen selten gemachter WW verantwortlich sein.
Die Hauptschuld ist zumindest für mich unklar................und Nitrat sehe ich ebenfalls prinzipiell eher als relativ leicht messbaren Indikator für die insgesamt im Aquarium angereichten Hemmstoffe.
Ob ich den Nitratwert zwischen den Wasserwechseln nun von 10 auf 30mg/Liter oder von 60 auf 80mg/Liter ist im Bezug auf die im gleichen Zeitraum angereicherten übrigen Stoffe erst einmal egal! Ich würde nicht völlig ausschließen wollen, dass man sich mit der allseits vorherrschenden Fixierung lediglich auf den Nitratwert, zu sehr auf einen leicht nachweisbaren Indikator für das wahre und vielleicht viel schwerwiegendere Übel einschießt!!!

Ein selektiver Nitratfilter auf Harzbasis entfernt natürlich das Nitrat, aber was ist mit den anderen, sich im Becken schleichend akkumulierenden Stoffen!? Mit großzügigen Wasserwechseln ist man dabei auf der sicheren Seite, erst recht, wenn die Nitratgehalte im Ausgangswasser erträglich (meiner Ansicht nach je nach Art < 40-50mg/Liter, je weniger umso besser natürlich) sind. Harzfilter unter gleichzeitiger Vernachlässigung der WW sind sicher nicht der richtige Weg, Nitratharzfilter oder Osmosefilter bei gleichzeitig großen WW sind natürlich optimal und schließen alle Ursachen aus. Aber ist das unbedingt nötig, ich bin mir nicht ganz sicher?
Natürlich kann man sagen, wer so teure Fisch hält, sollte auch das komplette Equipment sein eigen nennen und nicht alles so genau hinterfragen, nur leider können sich aber auch die Investitions- und Unterhaltskosten sowie der Arbeitsaufwand (Harzfilter müssen regeneriert werden) langsam aber sicher irgendwann einmal auf einem nicht mehr so locker tragbares Level summieren ;-)

> Könnte es sein, dass z.B. in gewissen Monaten (z. B. wenn die ganzen
> Bauern ihren Dreck auf die Felder kippen) der Nitrat Wert besonders hoch ist?!

Da das ja meine berufliche Branche tangiert, kann ich hierzu und auch zur nächsten Frage, denke ich etwas sagen.
Ich halte das für äußerst unwahrscheinlich!
Abhängig von Bodenart, örtlichen klimatischen Gegebenheiten und Grundwassertiefe kann es gerade bei unseren schweren Böden (also da wo du und ich herkommen) durchaus einige Jahrzehnte dauern, bis das über Düngung oder Mineralisation organischer Substand (auch natürlicherweise ständig ausgewaschene Nitrat), überhaupt einmal im Grundwasser ankommt! Jahreszeitlich zweifellos vorhandene Schwankungen des Gehalts an Stickstoff mineralischer Form (Nitrat) in der obersten Bodenschicht, sind bis zum Erreichen grundwasserführender Schichten sicherlich auf eine einheitliche Maß nivelliert. Auch in anderen Regionen Deutschlands halte ich das für eher Unwahrscheinlich. In ausgesprochenen Karstgebieten oder evtl. auch noch wirklich sehr sehr sandigen Böden, bei gleichzeitig hohen jährlichen Niederschlägen (vor allem im Winterhalbjahr) könnte ich es mir evtl. vorstellen.
Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass Wasserwerke oftmals Wässer verschiedener Herkünfte miteinander verschneiden und dadurch zusätzlich noch einheitlichere Wasserparamter erlangen.

> Welche Rolle bei der Senkung meines hohen Nitrat Wertes die Efeututen Wurzeln,
> die langsam aber sich mehr werden, spielen könnten, kann mir auch genau keiner sagen?!

Pflanzen können Stickstoff aus der Bodenlösung oder eben auch dem Aquarienwasser, ausschließlich in Nitratform aufnehmen (die geringfügige Möglichkeit in Ammoniumform sowie die Mykorrhiza unterschlage ich nun einfach mal). Die Efeutute entnimmt Nitrat deinem Aquarienwasser ebenso selektiv wie ein Harzfilter. Der derartig aufgenommene Stickstoff wird von der Pflanze eigentlich zum Wachstum benötigt. Dazu muss das Nitrat in der Pflanze aber auch erst wieder von verschiedenen Enzymen abgebaut und umgewandelt werden weshalb das Nitrat teils auch in erst mal in nicht genau bekanntem Ausmaß im Gewebe eingelagert wird.
An der eigentlich von der Pflanze eher ungewollten Speicherung von Nitratstickstoff im Gewebe ist ein Enzym namens Nitratreduktase schuld, das unter bestimmten Bedingungen (niedrige Temperatur, mangelnde UV-Strahlung) nur unzureichend arbeitet, was je nach Gegebenheiten eine mehr oder weniger große, noch nicht in Wachstum umsetzbare Nitratanreicherung im Gewebe nach sich zieht.
Stichwort: Nitratanreicherung in Wintersalaten (Niedrige Temperaturen, geringe UV-Einstrahlung)=>viel Nitrat im Salat. Eine Blattanalyse funktionierender Efeututen über Aquarien wäre mal interessant..........

Ich halte übrigens nicht allzu viel von Nitratentfernung über Efeututen und dergleichen, will das aber hier nicht weitergehend vertiefen.

Gruß
Stefan

24

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:36

Hallo Stefan,

Zitat

Nitratharzfilter oder Osmosefilter bei gleichzeitig großen WW sind natürlich optimal und schließen alle Ursachen aus. Aber ist das unbedingt nötig, ich bin mir nicht ganz sicher?

Hier muss man m.E. etwas vorsichtig sein und unterscheiden.

Mit dem Harz gebe ich Dir vollkommen recht.
Der Osmosefilter (ist er richtig dimensioniert) erledigt ja den Wasserwechsel.
Und das mit zu 98-95% entsalztem Wasser.

Wie ich es oben kurz angeschnitten habe, lief der Osmosefilter im Dauerlauf 24h Tag täglich.
Das heist 119 min Dauerlauf -> 1 min Spülen -> 60 min Pause.
So wurden innerhalb von 24h ca. 15% des Wassers im Becken getauscht.
Das Wasser was zum spülen verwendet wird, wird extern aufgefangen und durch normales Leitungswasser ersetz, um Spurenelemente usw. mit einzubringen und den Leitwert nicht zu arg absinken zu lassen.

Herkömmlicher Wasserwechsel ist somit nicht mehr nötig, und im Falle des Osmosefilters eher kontra produktiv.

Der Osmosefilter lebt ja auch durch seine Standzeit. Also wenn ich täglich den Konzentratbehälter entleeren und neu befüllen muss kann ich auch gleich richtig Wasserwechseln, Dann brauche ich den nicht.

Ein Osmosefilter kann nur effektiv arbeiten wenn auch das Beckenwasser einen geringen Sazgehalt enthält ( deswegen bin ich bei der Verwendung an einem Rochenbecken etwas ängstlich ).
Füllt man nun noch den Konzentratbehälter noch mit Osmosewasser erhält man so eine Standzeit von bis zu 4 Wochen.

Aber wie gesagt ob die Verwendung eines solchen Systems an einem Rochenbecken so das optimale ist bin ich unsicher.
Man bewegt sich ja dann nun doch in einem sehr weichen Wasser.
... kein Ahnung.

Viele Grüße
Frank

stephan ackerschott

unregistriert

25

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:40

Was zum Geier ist ein Osmosefilter??? Höre ich zum ersten mal...

Kann man sowas kaufen, oder muß man selber basteln?

Kann mir mal einer ne nähere Erläuterung geben??

Gruß Stephan

Stefan

Ehren Mitglied

Beiträge: 1 378

Name: Stefan

Wohnort: Maisach

  • Nachricht senden

26

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:43

Servus Frank,

Zitat

Original von Frank Winter
Mit dem Harz gebe ich Dir vollkommen recht.
Der Osmosefilter (ist er richtig dimensioniert) erledigt ja den Wasserwechsel.


Dumdideldum..........*peinlich* ich muss zugegen, den Osmosefilter eher höflichkeitshalber und nachträglich noch in diese Aussage mit eingefügt zu haben ohne genauer darüber nachzudenken ;( :rolleyes: ;)

Gruß
Stefan

27

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:49

Hallo Stephan,

einen Osmosefilter siehst Du oben auf dem Bild.
(Eine Variante an dem man keinen direkten Wasserschluss uns stetigen zulauf braucht)

Im groben:
Das ganze System besteht aus einem Konzentratbehälter (oben), einen Abwasserbehälter (unten) einer Druckerhöhungspumpe und einer Osmosemembran.

Das ganze System ist mit Wasser gefüllt luftlos.
Die Pumpe zieht nun Wasser aus dem Konzentratbehälter, durch den Unterdruck wird automatisch die selbe Menge Wasser aus dem becken in den Behälter gesaugt, und drückt es auf die Membran.

Das Reinstwasser wird ins Becken geleitet und das Abwasser der Membran wieder zurück in den Konzentratbehälter und somit wieder durch die Membran gedrückt.

Nach einer gewissen Laufzeit muss die Membran rückgespült werden. Das dazu verwendete Wasser wird in den Abwasserbehälter geleitet und durch frisches leitungswasser ersetzt.

Bei mir ist das System so ausgelegt das ich 3 Tage das Ding völlig in Ruhe lassen kann. Nach 3 Tagen ist es dann aber nötig kurz den Kanister auszuschütten und mit dem Schlauch Wasser im Becken nachzufüllen.

Hallo Stefan,

Zitat

Dumdideldum..........*peinlich* ich muss zugegen, den Osmosefilter eher höflichkeitshalber und nachträglich noch in diese Aussage mit eingefügt zu haben ohne genauer darüber nachzudenken

Päh... Und ich geb mir so Mühe mit meiner Antwort! X(

:D


Beste Grüße
Frank

stephan ackerschott

unregistriert

28

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:52

Hört sich kompliziert an für mich als technischen Laien!
Also alles marke Eigenbau vermute ich mal?

29

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:55

Hallo Stephan,

Zitat

Hört sich kompliziert an für mich als technischen Laien!

Das dachte ich auch anfangs. Wenn man es dann aber mal gesehen hat ist es ganz leicht nach zu vollziehen.

Zitat

Also alles marke Eigenbau vermute ich mal?

Jo.... Development and implementation by Uwe Bolik. ;)

Gruß
Frank

stephan ackerschott

unregistriert

30

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 13:56

und bis zu welcher Beckengröße ist so ein filter geeignet?
muß der Filter direkt neben dem Becken auf gleicher höhe angebracht werden?

31

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:02

Hallo,

Zitat

und bis zu welcher Beckengröße ist so ein filter geeignet?

Das kommt drauf an wieviel Wasser Du tauschen willst pro Tag.
Die Membran schafft halt einfach nur eine Gewisse Menge X pro Stunde.
Im 24h Betrieb kann man so vll. auf 150L pro Tag kommen, kommt auch drauf an.
Wenn das nicht reicht muss halt einfach mit mehreren Membranen und Pumpen gearbeitet werden um die Leistung zu erhöhen.
Wobei aber dann auch wie gesagt ein größerer Konzentratbehälter nötig ist.
Das Wasser darin wird ja zunehmends verdreckt, also alles was die Osmosemembran rausholt.
Bei einem Leitwert von 1000 mikrosiemens sollte man dann mal den Behälter leeren und neu befüllen.
Umso kleiner dieser ist umso öfter muss das halt geschehen.

Zitat

muß der Filter direkt neben dem Becken auf gleicher höhe angebracht werden?

Nein. Der kann auch zum Beispiel unter dem Becken stehen.

Gruß
Frank

stephan ackerschott

unregistriert

32

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:16

Ok die nächste Frage eines Unwissenden, wie kann ich wissen wann 1000 MS erreicht sind, und was ist das für ein Substrat?

Also wenn ich pro Woche ca. 450 L tauschen möchte (sprich ca. 65 L / Tag) wie groß müßte dann der Behälter sein? Woher bekommt man eine solche Membran?

Uwe Bolik

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 238

Name: Uwe Bolik

  • Nachricht senden

33

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:53

Hallo Stefan,

Zitat

Ok die nächste Frage eines Unwissenden, wie kann ich wissen wann 1000 MS erreicht sind, und was ist das für ein Substrat?


man baut in diese Anlagen am besten einen eitfähigkeitsmesser ein. Dieser zeigt Dir dann den Leitwert des Wassers im Spühlbehälter an.

Zitat

Also wenn ich pro Woche ca. 450 L tauschen möchte (sprich ca. 65 L / Tag) wie groß müßte dann der Behälter sein?


Das sollte mit dem großen Behälter wie er auf dem Bild von Frank ist (@der hatte glaube ich ca. 60 Liter oder?). Bei den Behältern handelt es sich um Lebendsmittelechte Fässer deren Deckel jedoch nachträglich verscheißt sind damit sie keine Luft ziehen können. Dies hat ein Freund von mir erledigt.

Interessant wäre mit einem Leitfähigkeitsmessgerät zu messen wie stark der Leitwert in Deinem Becken ansteigt... dann kann man die optimale Größe eines Osmosefilters am besten berechnen.

Zitat

Woher bekommt man eine solche Membran?


Osmosemembranen bekommst Du von vielen Anbietern. Ich bestelle Dir auch gerne die nötigen Teile wenn Du einen Osmosefilter bauen magst.

Solltest Du mal in die Nähe von Wiesbaden kommen wäre es am einfachsten Du kommst mal vorbei... dann kann ich Dir vor Ort erklären wie so ein Osemosefilter aufbebaut ist.

Viele Grüße

Uwe

stephan ackerschott

unregistriert

34

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:58

jau... das wäre ne gute idee... soweit ist wiesbaden von olpe ja auch nicht weg!

Würde mich echt mal interessieren, habe grade mal rumtelephoniert und gegoogelt ob es sowas fertig zu kaufen gibt... fehlanzeige... das einzig sinnvolle war bislang eine Schwefelnitratfilter... aber denn könnte man sich ja dann sparen wenn ich das richtig sehe!?

Uwe Bolik

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 238

Name: Uwe Bolik

  • Nachricht senden

35

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 15:10

Hallo,

Soweit ist das nicht, dass stimmt.... wir können gerne mal was ausmachen.

Fertig gibt es sowas meines Wissens nach nicht zu kaufen... dafür ist es noch zu unbekannt und mehr ein "Nischenprodukt".

Den Schwefelnitratfilter könntest Du Dir dann sparen.

Viele Grüße

Uwe

lego

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 286

Name: Ralf Pussel

Beruf: Servicetechniker

  • Nachricht senden

36

Montag, 31. Dezember 2007, 16:18

Hallo,

mein Becken steht im Wohnzimmer auf Parkett :D Ich will da keine Osmose mit zig Behältern und hin und herspülen.
Ich bin schon am überlegen ob ich mir so ne Säule anschaffen soll , auch wenn nicht immer alle dafür sind ;) Ich bin der Meinung Fische die in Becken mit weniger Nitrat aufwachsen, wachsen besser , gesünder und vielleicht auch schneller. Wobei das letzte das unerheblichste ist. Und da ich jetzt junge Rochen habe, denke ich für meinen Fall ist es gut den Nitratwert auf lange Zeit tief zu halten um Zwergen- oder Kümmerwuchs vorzubeugen und die Rochen bei guter Gesundheit zu halten.

Ich habe bei den wenigsten Anbietern bisher Säulen mit Kahesch selektiv gesehen, Immer nur einzeln. Säule und Harz. Kennt jemand eine Quelle wo´s sowas gibt ? Gefüllte Säulen mit Kahesch selktiv zu vernünftigen Preisen ? Gern auch per PN .
Schöne Grüße

Ralf

1:2 Scobina & Nachwuchs

37

Montag, 31. Dezember 2007, 16:51

Hall Ralf,

ich nerve Dich heute mal etwas... ;)

Zitat

Ich bin der Meinung Fische die in Becken mit weniger Nitrat aufwachsen, wachsen besser , gesünder und vielleicht auch schneller.

... denn ich werde es nicht Müde es anzuzweifeln das daran wirklich "nur" Nitrat schuld ist.
Folglich ist und bleibt der Wasserwechsel das Non plus Ultra.

So, jetzt lasse ich Dich aber in Ruhe. :)

guten Rutsch wünscht Dir,
Frank

lego

Potamotrygon Super Poster

Beiträge: 286

Name: Ralf Pussel

Beruf: Servicetechniker

  • Nachricht senden

38

Montag, 31. Dezember 2007, 17:29

Hallo Frank,

es wäre ja übel langweilig auf dieser Welt, wenn wir alle dieselbe Meinung ( und Rochen :D ) hätten.

Auch von mir einen guten Rutsch ins neue Jahr
Schöne Grüße

Ralf

1:2 Scobina & Nachwuchs