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Ein interessanterer Ansatz für solches Wasser ist für mich der Osmosefilter.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frank Winter« (17. Oktober 2007, 08:37)
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Nitratharzfilter oder Osmosefilter bei gleichzeitig großen WW sind natürlich optimal und schließen alle Ursachen aus. Aber ist das unbedingt nötig, ich bin mir nicht ganz sicher?
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Original von Frank Winter
Mit dem Harz gebe ich Dir vollkommen recht.
Der Osmosefilter (ist er richtig dimensioniert) erledigt ja den Wasserwechsel.

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Dumdideldum..........*peinlich* ich muss zugegen, den Osmosefilter eher höflichkeitshalber und nachträglich noch in diese Aussage mit eingefügt zu haben ohne genauer darüber nachzudenken


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und bis zu welcher Beckengröße ist so ein filter geeignet?
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muß der Filter direkt neben dem Becken auf gleicher höhe angebracht werden?
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Ok die nächste Frage eines Unwissenden, wie kann ich wissen wann 1000 MS erreicht sind, und was ist das für ein Substrat?
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Also wenn ich pro Woche ca. 450 L tauschen möchte (sprich ca. 65 L / Tag) wie groß müßte dann der Behälter sein?
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Woher bekommt man eine solche Membran?
Ich will da keine Osmose mit zig Behältern und hin und herspülen.
Ich bin der Meinung Fische die in Becken mit weniger Nitrat aufwachsen, wachsen besser , gesünder und vielleicht auch schneller. Wobei das letzte das unerheblichste ist. Und da ich jetzt junge Rochen habe, denke ich für meinen Fall ist es gut den Nitratwert auf lange Zeit tief zu halten um Zwergen- oder Kümmerwuchs vorzubeugen und die Rochen bei guter Gesundheit zu halten.
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Ich bin der Meinung Fische die in Becken mit weniger Nitrat aufwachsen, wachsen besser , gesünder und vielleicht auch schneller.

) hätten.